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Filmkritik #11:Salt

Angelina Jolie ist zurück auf der Leinwand. Und macht das, was sie bekannt gemacht hat. Sie spielt eine toughe Frau, die den Männern kräftig in den Hintern tritt.

Der Inhalt ist eigentlich schnell erzählt. CIA-Agentin Eveline Salt wird bezichtigt, eine russische Spionin zu sein und muss vor ihren Kollegen fliehen, um ihren Mann zu beschützen und einer Verhaftung zu entgehen.

Klingt simpel, ist es im Prinzip auch. Doch der Film bietet ein paar unerwartete Wendungen, die an dieser Stelle aber nicht weiter erwähnt werden, da das zu viel spoilert. Rasante Verfolgungsjagden sind ebenso vorhanden, wie spannende Nahkämpfe oder Shootouts. Einige Szenen wirken hierbei ein wenig übertrieben, aber das macht nichts, weil es einfach Spaß macht, Frau Jolie zuzusehen.

Ein weiteres bekanntes Gesicht in Salt ist Liev Schreiber, den ich immer wieder gerne in Filmen sehe. Er bringt wie immer eine gute Leistung, eben so wie August Diehl als Evelines deutscher Ehemann Michael. Schade, dass er so wenig Screentime hatte. Eigentlich hatte ich gehofft, dass er eine wichtigere Rolle einnehmen würde.

Fazit: Salt ist ein Film der Spaß macht. Angelina Jolie passt hier einfach wie die Faust aufs Auge, und man ist geneigt zu sagen: Gott sei Dank ist Tom Cruise ausgestiegen. Eine Frau passt hier einfach supergut. Action und Spannung stimmen, Schauspieler sind mehr als ok. Eine Fortsetzung wäre bei dem Ende durchaus möglich. Sollte sie kommen, werde ich wieder im Kino sitzen.

7,5 Punkte bekommt der Film von mir.

22.8.10 15:30


Filmkritik #10: The A-Team

Als großer Fan der Serie war es für mich fast schon Pflicht, die Neuauflage als Film im Kino anzusehen. Als am Anfang dann schon die Titelmelodie der Serie anfing, hab ich mich gefreut wie ein Schnitzel und nach dem sehr rasanten, lustigen und natürlich actionreichen Beginn wusste ich, dass dieser Film einfach so gut weitergehen musste.

Über die Action braucht man nicht viele Worte verlieren. Sie ist zwar oft sehr übertrieben, aber wen juckt´s, solangs geil gemacht ist :D Stellenweise hat man zwar die CGI Effekte deutlich herausgesehen (beispielsweise bei der Containerszene am Schiff) aber darüber kann man getrost hinwegsehen, weil der Rest einfach gestimmt hat.

Eher lustig als störend fand ich auch die Tatsache, dass der Kölner Dom einfach mal nach Frankfurt verlegt wurde xD 

Meiner Meinung nach haben auch alle Schauspieler sehr gut gepasst, allen voran Liam Neeson. Sogar Jessica Biel fand ich eigentlich ganz in Ordnung.

Fazit: toller Mix aus Action und Humor, die Umsetzung der Serie als Film ist hier sehr gut gelungen (anders wie bei The Last Airbender aber hierzu gibt es noch eine ausführliche Kritik). Freu mich schon, wenn die DVD erscheint.

 

8/10 Punkten

22.8.10 15:18


Filmkritik #8:Inception

Wochenlang habe ich mich auf diesen Film gefreut, gestern war es endlich soweit. Meine Erwartungen waren aufgrund der durchweg positiven Kritiken und Begeisterungsstürme im Netz sehr sehr hoch, so dass ich schon Angst hatte, dass sie eventuell enttäuscht werden könnten, trotz der Tatsache, dass hier ein Nolan am Werk ist und eigentlich nicht viel schief gehen kann. Umso mehr hab ich mich gefreut, dass sie sogar noch übertroffen werden konnten.

Inhalt: Dank modernster Technologie ist es in naher Zukunft möglich, in Träume und somit in das Unterbewusstsein von Menschen einzusteigen. Dies bedeutet aber auch die Möglichkeit des Stehlens fremder und bisher ureigenster Ideen. Ein Meisterdieb auf dem neuesten Gebiet der Firmenspionage ist Dom Cobb, was ihn nicht nur im positiven Sinn zu einem besonders gefragten Mann macht.
Um endlich wieder ein normales Leben führen zu können, muss er nur noch den einen letzten Job erledigen: Diesmal soll er aber keine Idee stehlen, sondern eine Idee in das Unterbewusstsein eines Opfers einpflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen.
(Quelle: imdb.de)

Soviel dazu. Mehr möchte ich an diese Stelle nicht auf den Inhalt eingehen. Dafür ist die Story viel zu komplex. Und einfach genial. Wie Nolan auf so etwas kommen kann, ist mir einfach ein Rätsel. Noch dazu ist einfach alles super durchdacht. Zu Beginn des Films ist man einfach sehr verwirrt, aber nach und nach wird alles sehr schön und vor allem verständlich erklärt. Dennoch gibt es ein paar wenige Dinge, die einem nach dem ersten Mal sehen noch nicht ganz klar sind, deswegen werde ich ihn mir auf jeden Fall noch mehrmals ansehen (aber nicht nur deshalb, einfach der gesamte Film ist ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht).

Sicher ist jedenfalls, dass Christopher Nolan mit Inception Filmkunst in Perfektion abliefert. Von Anfang bis zum Ende des Films wird man in seinen Bann gezogen, visuell ist dieser Film einfach überwältigend.

ACHTUNG SPOILER!!
Wenn Ariadne plötzlich die ganze Stadt kippen lässt, Brücken baut die vorher gar nicht da sind oder der Kampf im Hotelgang, wo die Gesetze der Schwerkraft nicht mehr vorhanden sind.
SPOILER ENDE

Einfach gigantisch! 

Nicht nur visuell ist der Film ein Genuss, auch schauspielerisch bewegt er sich auf höchstem Niveau. Leonardo DiCaprio sollte man längst nicht mehr nur mit Titanic in Verbindung bringen. Hier zeigt er mal wieder, dass er sich in Hollywoods Top-Liga befindet und er ist für mich einer der besten Schauspieler weit und breit. Aber auch Marion Cottilard, Ellen Page, Jason Gordon-Levitt usw. zeigen, was sie drauf haben. Obwohl der Fokus natürlich vor allem auf DiCaprios Charakter Dom Cobb liegt, kann man das Potenzial vor allem von Gordon-Levitt mehr als nur erahnen.

Noch dazu bietet dieser Film so viel Spielraum für die verschiedensten Interpretationen. Was ist Traum und was ist Realität?Ich will jetzt aber nicht noch näher darauf eingehen, weil das einfach viel zu viel spoilert und sich jeder selbst ein Bild von diesem Film machen sollte. Auch das Ende reiht sich in die Genialität des gesamten Films ein. Der Zuschauer muss sich selbst seine Gedanken machen und auch das ist etwas, was ich an Nolans Filmen mag. Der Zuschauer wird ein selbst gefordert (aber doch nicht so viel, dass es anstrengend wird dem Film zu folgen. Das war vor allem bei Matrix 2+3 sehr nervig, wo man sich in pseudo-intelligentem Blabla verloren hat und am Ende war man kein bisschen schlauer.), er wird zu einem Teil des Films und kann sich danach noch ewig mit dem Film befassen.

Für den Soundtrack hat Nolan mal wieder Hans Zimmer mit ins Boot  geholt und auch dazu kann man nur sagen: perfekt, beeindruckend! Stellenweise bekommt man wirklich eine Gänsehaut, wenn das Hauptthema in bestimmten Szenen auftaucht.  Vielleicht nicht ganz so stark wie bei The Dark Knight, aber immernoch überwältigend.

Fazit: Wer diesen Film verpasst, ist selbst schuld! Selten schafft es ein Film, mich so zu fesseln und in seinen Bann zu ziehen. Man kann sich dazu stundenlang Gedanken machen. Auch besticht der Film mit seinen vielen Details, der genialen Story und den beeindruckenden und gewaltigen Bildern. Schauspielerisch auf Top-Niveau. Ich bezweifle, dass dieses Jahr irgendein Film Inception noch toppen kann, ich glaube sogar, dass es sehr sehr lange dauern wird, bis das überhaupt passiert. Ich bin auch davon überzeugt, dass nur Nolan selbst dazu in der Lage ist. Ich würde dem Film gerne 11 von 10 Punkten geben aber das geht leider nicht :D Die Höchstnote bekommt er zweifelsohne. Ein perfekter Film! Reingehen und überwältigen lassen!

30.7.10 12:57


Filmkritik #7: Shrek 3D

Eigentlich bin ich kein Freund von Animationsfilmen. Nur selten schafft es ein Film aus diesem Genre, mich voll zu überzeugen. Bisher haben das nur "Up" und "Wall-E" geschafft. Leider kann sich der vierte und letzte Teil von Shrek nicht bei den oben genannten einreihen. Generell konnte mich Shrek nie wirklich vom Ofen hervorlocken, einzig der Zusatz 3D hat mich davon überzeugt, mit ins Kino zu gehen. Größtenteils war Shrek 3D recht unterhaltsam und stellenweise auch sehr lustig, meistens konnte ich aber nicht mehr als nur schmunzeln und ertappte mich hin und wieder dabei, wie ich auf die Uhr gesehen habe. Die Charaktere sind alle ganz nett, man fiebert aber nicht wirklich mit, baut nur wenig Sympathien auf und manchmal ging mir Fiona sogar etwas auf den Senkel. Gefreut hab ich mich allerdings, als ich die Synchro von Rumpelstilzchen als die von Bernhard Hoecker erkannt habe. Insgesamt kann man sagen, dass der Film durchaus Unterhaltung bietet und der 3D Effekt einfach sehenswert ist (und auch  WIRKLICH richtiges 3D ist, nicht so 0815 Gedönse wie bei "Kampf der Titanen". Ein zweites Mal muss man ihn sich aber nicht ansehen.

6,5 von 10 Punkten bekommt Shrek 3D von mir.

30.7.10 12:22


Filmkritik #6: Prince of Persia

Ich habe mir gestern Abend Prince of Persia zu Gemüte geführt.
Aber erstmal kurz zu den gezeigten Trailern: Neben Inception (bekomm immer Gänsehaut bei dem Trailer ) kam Vorschau für "Duell der Magier". Davon hab ich irgendwie noch gar nichts gehört, hat aber einen sehr interessanten Eindruck gemacht! Sehr lustig war, wie der vollbesetzte Kinosaal kollektiv in ein genervtes "Boah neee" ausbrach, als der Trailer zu Twilight kam Grins

Gut soviel dazu, jetzt mal einige Stichpunkte zum Film.

+ die Schauspieler agieren alle recht gut
+ tolle Action und Effekte
+ Story wird trotz Vorhersehbarkeit und fehlender Tiefe (die ich auch nicht erwartet habe) nie langweilig
+ der Score fiel mir eher positiv auf
+ eine Prise Humor hat auch nicht gefehlt SPOILER
vor allem der Vogelstrauß namens Anita war der Knaller! sNe Freundin von mir heißt auch so, hab mir da echt eins abgelacht :D
SPOILER ENDE
+ fand die Hassanzinen irgendwie interessant

- Ben Kingsley: Der muss wohl immer den SPOILER stereotypen Bösewicht spielen SPOILER ENDE -.- 
- ich finde das immer so nervig, wenn in solchen Filmen alle immer perfekt gestylt aussehen Freaky Naja...muss wohl so sein Augenzwinkern
- einige Logikfehler SPOILER
ist Tamina etwa komplett zu Fuß durch die Wüste gelaufen?? Ohne Pferd? Legt sich dann einfach Mal zwischen die Dünen und Dastan findet sie natürlich sofort
SPOILER ENDE Nunja... Augen rollen

Insgesamt hat mir der Film aber sehr gut gefallen, ich wurde sehr gut unterhalten und das ist doch das Wichtigste Gute Arbeit Und deshalb gibt es

8/10 Vogelsträußen
29.5.10 14:51


Filmkritik #5: Iron Man 2

Tony Stark alias Iron Man ist zurück! Und das Warten hat sich (zumindest meiner Meinung nach) gelohnt.
Trotz vieler negativer Stimmen bin ich guten Mutes ins Kino gegangen, denn schon der erste Teil zählt für mich zu den besten Comicverfilmungen überhaupt. Mit Robert Downey jr. hat man die perfekte Besetzung für Iron Man gefunden. Gwyneth Paltrow als Pepper Potts durfte im zweiten Teil genauso wenig fehlen. Neu hinzugekommen sind Scarlett Johannson als Black Widow bzw. Natasha Romanoff, Mickey Rourke als Whiplash bzw, Ivan Vanko, Sam Rockwell als Justin Hammer und Don Cheadle, der Terrence Howard aus dem ersten Teil ersetzt hat. Natürlich durfte auch nicht Samuel L. Jackson als Nick Fury fehlen, der schon im ersten Teil im Abspann zu sehen war. An der Besetzung gibt es generell nicht viel auszusetzen, bei Scarlett Johannson hätte ich mir ein wenig mehr Screentime bzw. mehr Schlüsselszenen gewünscht. Dennoch hat sie mir außerordentlich gut gefallen. Don Cheadles Charakter ging mir ein kleines bisschen auf die Nerven.

ACHTUNG SPOILER!

Ein toller Freund, der einfach mal so die Iron Man Rüstung klaut und dem Militär übergibt und dann am Ende doch wieder einen auf Best Friends mit Tony Stark macht.

Wie schon gesagt, hat man mit Robert Downey jr. die Idealbesetzung gefunden. Er spielt nicht nur Iron Man, er IST Iron Man! Auch Mickey Rourke kann auf voller Linie überzeugen, schade fand ich nur, dass der Endkmapf zwischen Whiplash, Iron Man und War Machine so schnell zu Ende war. Im großen und ganzen schien die Action zwar etwas rar gesät, dafür war sie umso atemberaubender umgesetzt und so hat es mir nichts ausgemacht.
Sam Rockwell spielte seine Rolle als Justin Hammer auch sehr gut. Zu gern hätte man diesem Schnösel eine reingehauen :D

Noch ein Hinweis: Wer den Film noch nicht gesehen hat und vorhat ihn anzuschauen, sollte unbedingt bis nach dem Abspann sitzen bleiben, denn dann bekommt man einen kleinen Vorgeschmack auf eine 2011 kommende Comicverfilmung zu sehen. 

Fazit: Iron Man 2 steht seinem Vorgänger in nichts nach und kann das Niveau auf jeden Fall halten. 

8/10 Punkten!

13.5.10 12:22


Filmkritik #4: Legion

Nachdem ich den Trailer zu "Legion" vor "Kick-Ass" gesehen habe, wusste ich sofort, dass mir dieser Film gefallen könnte.

Spontan haben wir uns dann heute dazu entschlossen, "Legion" im Kino anzusehen.
Schon der Beginn war sehr cool. Paul Bettany hat sehr gut in die Rolle des Engels Michael gepasst, sehr gefreut habe ich mich auch, als ich Kate Walsh und Dennis Quaid unter den Darstellern entdeckt habe.
Die Story ist jetzt vielleicht nicht gerade die innovativste, wird aber keine Minute langweilig. Im Film wird eine schöne Athmosphäre aufgebaut, bei manchen Szenen habe ich mich sogar ein wenig erschrocken. Leider bekommt der Film ein paar Punkte Abzug, weil ich mir ab und zu gewünscht habe, dass manches etwas mehr beleuchtet wird.

ACHTUNG SPOILER!

Wenn zum Beispiel eine riesige Wolke voller Insekten über das Land zieht und in das Auto hineinfliegt, hätte ich erwartet, dass mehr passiert (zum Beispiel, dass die Insekten über die Insassen herfallen und den Rest kann man sich vorstellen ). Außerdem war die Rede von Milizen. Was man aber bei der Tankstelle gesehen hat, sah für mich eher aus wie aus Mad Max entsprungene Chaoten. Diese Szene hatte aber aufgrund des Jungen und Kyles fehlinterpretierter Enscheidung dann doch wieder ihr Gutes. 

Auch das Ende hat mir nicht so gut gefallen. Wieder einmal war mir das Ende zu perfekt dargestellt.

ACHTUNG SPOILER!

Obwohl fast alle am Ende gestorben sind, hätte ich mir noch mehr Konsequenz gewünscht. Michael kann Gott doch noch umstimmen (ging aber schnell) und hindert Gabriel daran, Charlies Kind zu töten. Dann geht wunderbar die Sonne über dem Tal auf und Michael fliegt gen Himmel. Das war mir dann etwas zu kitschig.

Fazit: Der Film punktet durch seine Athmosphäre, die solide agierenden Darsteller und die Action. Insgesamt gibt es 7,5/10 Punkten.

2.5.10 21:32


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